Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb zwischen den einzelnen Hochschulen, bei dem von den Studenten eigenständig ein Rennwagen konzipiert und konstruiert werden muss.Auf angesehenen Events wie beispielsweise Hockenheim wird der Wagen von Fachleuten aus der Industrie einschließlich DEKRA beurteilt. Die HydroschneideTechnik unterstützt die Entwickler mit dem präzisen Wasserstrahlschneiden der Bremsscheiben.

Die von uns unterstützten jungen Forscher und Entwickler konnten mit ihrer mobilen Windkraftanlage Platz 2 des Landeswettbewerbes Brandenburg von "Jugend forscht" gewinnen. Zusätzlich wurden sie noch mit einem Sonderpreis des Umweltministeriums für ihre Innovation im Bereich der alternativen Energien belohnt. Wir gratulieren dem Team sehr herzlich zu ihrem Erfolg.

Jugend forscht

Unter derm Motto "Entdecke neue Welten" qualifizieren sich bundesweit junge Forscher und Entwickler über die jeweiligen Landeswettbewerbe für den Bundeswettbewerb "Jugend forscht 2010". Die HydroschneideTechnik unterstützt hierbei eine Gruppe junger Brandenburger Forscher mit einigen wasserstrahlgeschnittenen Bauteilen für ihren Prototypen.

Das Team von Sascha Kirstein, Benjamin Zenker und Tobias Eydam entwickelte eine mobile Windkraftanlage, die Taschenlampenbatterien oder Handyakkus auch unterwegs einsatzbereit halten oder als Stromquelle während des Campingurlaubs dienen kann. Die Abiturienten gewannen mit ihrer pfiffigen Idee dieser mobilen Windkraftanlage den Regionalausscheid Brandenburg-Ost. Zugleich wurden sie noch mit zwei Sonderpreisen vom "Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V." und dem "Sonderpreis Umwelt/Technik/Naturschutz Jugend forscht" ausgezeichnet. Als nächste Hürde steht der Landeswettbewerb Brandenburg an.

Wir wünschen Sascha, Benjamin und Tobias viel Erfolg und hoffen, dass sie am Bundesfinale am 13. - 16.05.2010 in Essen teilnehmen werden und mit ihrer wegweisenden Idee im Bereich der alternativen Energien gewinnen werden.

Jugend forscht

Am 15. Juli 2009 besuchten uns der Lindauer Landrat, Herr Elmar Stegmann, und Vertreter der Gemeinde Sigmarszell (Bürgermeister Walter Matzner mit den Gemeinderatmitgliedern Walter Minnichberger, Paul Breyer, Bernhard Krepold, Reinhard Sutter).

Beim Betriebsrundgang folgten sie den Erklärungen unseres Geschäftsführers Stephan Fischer (links im Bild), der ihnen die weitreichenden Einsatzmöglichkeiten für das Wasserstrahlschneiden in 2D und 3D erläuterte.

Auf großes Interesse stießen die Anwendungsbeispiele aus dem Bereich Automotive und der Luftfahrt, ebenso die umfassenden Bearbeitungsmöglichkeiten unterschiedlichster Materialien – von Kohlefaser über Metall bis hin zum Schaumstoff oder Gummi.

Wir sind auch in diesem Jahr erneut auf der intertech vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch.

Besonders stolz sind wir, uns mit unserer neuen Wasserstrahlanlage europaweit mit zu den ersten Vorreitern einer neuen Technologiegeneration zählen zu dürfen: Wasserstrahlschneiden mit einem Dauerarbeitsdruck von 6000bar. Mit diesem hohen Druck (die herkömmlichen Anlagen arbeiten mit bis zu 4100 bar) lassen sich die Schnittgeschwindigkeiten deutlich erhöhen, gleichzeitig wird in der Relation aber weniger Abrasivsand benötigt. Diese Kombination hilft Zeit und Kosten sparen und schlägt sich dadurch bei höheren Stückzahlen in einem niedrigeren Stückpreis nieder.

Die neue Anlage hat zudem einen Schwenkkopf, der den beim Wasserstrahlschneiden vorhandenen Schneidkonus (also Abweichungen vom 90° Schnittwinkel) konturumlaufend eliminiert. Somit ist das Schneiden von Bauteilen ohne Winkelfehler möglich – viele Werkstücke lassen sich ohne weitere Nacharbeit passgenau erstellen. Durch den hohen Druck kann beispielsweise Stahl in einer Materialstärke von bis zu 170mm geschnitten werden.

Über 400 Aussteller aus Deutschland, Österreich und Schweiz präsentierten ihre Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Mechatronik und Automatisierung auf der Technologiemesse intertech im österreichischen Dornbirn. Rund 15.000 Besucher informierten sich über die Neuigkeiten und Entwicklungen in diesen Branchen.

Besonders die Technik des Wasserstrahlschneidens und die wasserstrahlgeschnittenen Exponate faszinierten Besucher von jung bis alt. Speziell die Möglichkeit des 3-D Schneidens ist für viele Kunden und Interessenten von großer Bedeutung.

Wir freuen uns, daß wir auch auf dieser Messe wieder zahlreiche interessante Gespräche führen und vielversprechende Geschäftskontakte knüpfen konnten.

Erneut nimmt die HydroschneideTechnik an der Bodensee-Messe intertech vom 03. Mai - 05. Mai 2007 im österreichischen Dornbirn teil. Mehr als 400 Aussteller aus Deutschland, Österreich und Schweiz präsentierten auf der Technologiemesse ihre Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Maschinenbau und Systemtechnik.

Wir freuen uns sehr, unsere Kunden und Interessenten auf unserem Stand (Halle 8a, Stand 9) begrüßen zu dürfen.

Erstmalig nutzten wir die Möglichkeit, uns auf der bedeutenden Messe im Bereich der Kunststofftechnologie FAKUMA vom 18.10. - 22.10.2005 in Friedrichshafen zu präsentieren. Während dieser Fachmesse konnten wir viele konstruktive und spannende Gespräche mit Fachbesuchern und mit Interessenten, die sich zum ersten Mal für die Technologie des Wasserstrahlschneidens interessierten, führen. Wir konnten zahlreiche Kontakte knüpfen, die Ansätze für vielversprechende Projekte bieten.

Rund 400 Aussteller aus Deutschland, Österreich und Schweiz präsentierten ihre Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Maschinenbau und Systemtechnik vom 09. Juni - 11. Juni 2005 auf der Technologiemesse intertech im österreichischen Dornbirn.

Unser Resumée der intertech: unsere Beteiligung bei der intertech war sehr erfolgreich. Aufgrund des regen Besucherinteresses konnten wir eine Vielzahl von neuen Kontakten knüpfen. Die Interessenten und auch unsere bestehenden Kunden sind immer wieder auf's Neue über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Wasserstrahlschneidetechnik überrascht!